
12 Wochen lang: Kilometer machen, Staub schlucken, alles geben bis die Knie knacken – um dann magische 42,195 km des Ruhrmarathons zwischen Dortmund und Essen lebend zu überstehen!
Lange Läufe bis zu 35 km, Intervalltrainings, Geschwindigkeitsläufe – langen Atem beweisen, Mut und Selbstdisziplin erproben, schwitzen, kämpfen, sich überwinden – seien wir ehrlich: das alles tut ein Mensch mit klarem Verstand nur, wenn er damit einem guten Zweck dienen kann.
Wenn es sein muss und es bewirkt, dass Menschen auf unseren Traum von einer erweiterten, geöffneten, einladenden Gemeinde aufmerksam werden, würde ich die Strecke sogar im Talar laufen.
Wie?
42,195 einsame und lange Kilometer standen zum Verkauf. Der erste und einfachste Kilometer kostete 10 €, der Zweite 20 € der Zehnte 100 €... Es versteht sich von selbst, dass Christian für jeden weiteren Kilometer immer mehr gute Gründe brauchte, um weiter zu laufen, so dass jeder höhere Kilometer auch mehr kostete und der dreißigste Kilometer z.B. für 300 €, der 31. für 310€ und der 42. Kilometer für 420€ verkauft wurde. Tatsächlich wurden alle Kilometer verkauft! Aber auch jetzt können Sie noch helfen, den Traum von einer erweiterteen, offenen Gemeinde Wirklichkeit werden zu lassen. Schreiben Sie Christian Rommert pastor@rommert.de - er beantwortet gerne Ihr Fragen!
Was macht die Immanuelskirche besonders?
Wenn freitags 70 Teenager aus unterschiedlichsten kulturellen und religiösen Hintergründen gemeinsam abhängen, zu Hip Hop battlen, Obdachlose mit Essen versorgen oder einen Bandcontest organisieren und Gottesdienste zwischen Dschungeldeko feiern, dann ist das etwas Besonderes!
Wenn Alt und Jung sich bei gemeinsamen Weihnachtsfeiern kennenlernen, wenn ältere Menschen regelmäßig für Jugendevents kochen oder junge Leute unter dem Motto "Mit 60 ins Netz gegangen" Senioren das Internet erklären, dann ist das etwas Besonderes!
Wenn Guido, der etwas trantütige, gern auch mal wehleidige Freund von Natascha, der Frauen-WG im Abendgottesdienst mit Rat und Tat mehr oder weniger hilfreich zur Seite steht und sich beim fachmännischen Anbringen eines Bildes erst mal den Daumen platt nagelt, wenn man Abende erlebt, an denen Loriot auf Wolfgang Petri trifft, der Kabarettist Jochen Malmsheimer live über die Probleme beim Aufbau eines IKEA-Regals berichtet („Kleutzer die Penussen") und das Publikum gemäß dem Motto „Gute Zeiten – schlechte Zeiten" ein Duschgel gewinnen kann und wenn man mit all dem vor allem für Freunde und Bekannte eine Inspiration ist, die Kirche häufig nur mit Weihnachten und Hochzeiten verbinden, dann ist das etwas Besonderes .
Ich könnte Ihnen noch hundert weitere Gründe nennen, weshalb diese Kirche es wert ist, unterstützt zu werden. So vielfältig, so kreativ, so offen für Menschen unterschiedlicher Herkunft - das dies so bleibt, sich weiterentwickelt und dies sich auch durch unser Gebäude ausdrückt, dazu brauchen wir ihren Beitrag!
